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1. Informationsbrief mit Zwischenbilanz 2009

1. Informationsbrief mit Zwischenbilanz 2009

Das Regionalmanagement informiert über Entwicklungen im LAG-Gebiet zwischen Elbe und Elster bei der Umsetzung der Förderrichtlinie ILE/LEADER von Januar bis Juni 2009. LAG-Vorstand und Management danken für die Zusammenarbeit und den Informationsaustausch bei der Abstimmung von Entwicklungsvorhaben für den ländlichen Raum. Konkrete Projekte und Themen finden Sie hier …

Innovationen im Bäckereibetrieb

Als ein erstes Leader-Projekt im Unternehmensbereich wurde Mitte Mai die geplante Verfahrensinnovation der Bäckerei Gäbler aus Doberlug-Kirchhain gefördert. Bäckermeister Uwe Gäbler will mit der Einführung des ‚cool rising‘ – Verfahrens seinen Betrieb auf neue Markterfordernisse einstellen. Mehr Auswahl für Kunden bedeutet kleinere Chargen für die Backstube. Um dies rentabel zu machen, muss Kältetechnik eingesetzt werden. Wir berichten über Fortschritte.

Kirchenstraße Elbe-Elster – Antrag eingereicht

Etwa 50 Partner arbeiten seit mehr als einem Jahr an der Vorbereitung des Projektes „Kirchenstraße Elbe-Elster“. Beteiligt sind evangelische und katholische Kirchgemeinden, Kommunen und Kreisvolkshochschule. Die Planung ist abgeschlossen, der Projektantrag beim LVLF eingereicht. Geplant sind Informations- und Wissenstransfer zu den Kirchen der Region, deren Bedeutung und Besonderheiten sowie Qualifizierungsmodule zum Kirchenführer. Herausgearbeitet werden sollen zukünftige Entwicklungspotenziale für neue kulturtouristische Angebote der Region. Die positiven Entwicklungen der Mitteldeutschen Kirchenstraße gaben wichtige Impulse.

Zusammenarbeit im Dreiländereck

Nach Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung vom Dezember 2008 wird die Zusammenarbeit zwischen vier Regionen links und rechts der Elbe konkret. Die Lokalen Aktionsgruppen (LAG) Elbe-Elster (Brandenburg), Wittenberger Land (Sachsen-Anhalt), Ostelbien (Sachsen) und Dübener Heide (Sachsen/Sachsen-Anhalt) planen gemeinsame Entwicklungen in Tourismus, Regionalentwicklung um den Bundeswehrstandort Holzdorf/Schönewalde oder die Gewässerentwicklung der Schwarzen Elster. Nach intensiven Vorbereitungen hoffen die Akteure auf einen kurzfristigen Projektstart.